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Museum für Völkerkunde
Fotosammlung

Wie das Museum für Völkerkunde selbst hat auch seine Fotosammlung ihren Ursprung in der Anthropologisch-Ethnographischen Abteilung des k. k. Naturhistorischen Hofmuseums, wo in den 80-er Jahren des 19. Jahrhunderts mit der Führung eines „Catalog[s] der Photographien“ begonnen wurde.
Heute, knapp 80 Jahre nach Eröffnung als „Museum für Völkerkunde“ in der Neuen Burg, ist der Bestand auf 72.000 Inventarnummern angewachsen.
Er stellt die umfangreichste derartige Kollektion in Österreich dar, reiht sich unter die wichtigsten des deutschsprachigen Raumes, deckt die gesamte Bandbreite der für die Ethnologie relevanten Genres ab und repräsentiert die fotografischen und fotomechanischen Druckverfahren der letzten 150 Jahre.
Vertreten sind Aufnahmen aus den Studios von Bonfils, Sébah & Joaillier, Zangaki, Lehnert & Landrock, Woodbury & Page, Kazumasa Ogawa, Kerry & Co., Lala Deen Dayal etc. ebenso wie jene von fotografierenden Reisenden und Forschern, wie Tassilo Adam, Joachim von Brenner-Felsach, Rudolf Pöch, Helene und Rudolf Oldenburg, Eduard Hodek, Albert Frisch, Max Schoeller und Oscar Baumann, um nur einige bekannte Namen zu erwähnen.

Die jetzt erstmals online zugänglichen Bilder (Positive und fotomechanische Drucke) stellen eine Auswahl aus den einzigartigen älteren Konvoluten dar, von welchen die Alben und Mappen schon in vollem Umfang digitalisiert werden konnten.


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